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Frauke Petry, Konrad Adam und Bernd Lucke

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15.02.2015

AfD Adam für Kurswechsel in der Partei

„Wir wollen nicht so sein wie die CDU.“

Berlin – Das AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam hat nach der Hamburg-Wahl einen parteiinternen Kurswechsel gefordert. „Man sollte den im Osten erfolgreichen nationalkonservativen Flügel nicht weiterhin abtöten“, sagte Adam in einem Interview mit „Yahoo Nachrichten“.

„Wir sollten die beiden Strömungen, also die marktliberale und die nationalkonservative, in einem Spagat aushalten. Wir wollen nicht so sein wie die CDU, die vor lauter Vielfältigkeit überhaupt nichts mehr sagt – wir sind aber auch keine Ein-Thema-Partei“, sagte Adam, der selbst dem nationalkonservativen Flügel seiner Partei angehört, weiter.

Die AfD hat bei der Wahl in Hamburg am Sonntag wohl zum ersten Mal den Einzug in ein westdeutsches Landesparlament geschafft. Nach einer ARD-Hochrechnung von 20:00 Uhr kam die rechtskonservative Partei auf 5,8 Prozent der Stimmen.

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