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Ursula von der Leyen

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06.11.2017

Von der Leyen Lindner muss mit Wort „Neuwahl“ vorsichtig umgehen

„Ich will, dass Jamaika gelingt.“

Berlin – Vor der neuen Jamaika-Sondierungsrunde hat die stellvertretende CDU-Vorsitzende Ursula von der Leyen FDP-Chef Christian Lindner dazu aufgefordert, mit dem Wort „Neuwahlen“ vorsichtiger umzugehen.

„Eine Bundestagswahl ist ein Auftrag, eine Regierung zu bilden. Man muss sich sehr, sehr gut überlegen, zu welchem Preis man diesen Auftrag zurückgeben will“, sagte von der Leyen am Montag in der „Bild“-Sendung „Die richtigen Fragen“. Sie finde, dass das Wort Neuwahl so schwerwiegend sei, dass man sehr vorsichtig damit umgehen müsse. Die Verteidigungsministerin sagte: „Ich will, dass Jamaika gelingt.“

Auf die Frage, ob sie noch auf das Zustandekommen einer Jamaika-Koalition wetten würde, sagte sie: „Ja, das würde ich.“ Es sei „ganz normal, dass wir am Anfang die Schwierigkeiten besprechen. Denn wir müssen ja so miteinander sondieren, dass das dann auch vier Jahre hält“.

Lindner hatte am Wochenende gesagt, seine Partei habe keine Angst vor Neuwahlen.

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