Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Bernd Lucke

© über dts Nachrichtenagentur

08.02.2015

Sonntagstrend AfD verliert in der Wählergunst

Einen Prozentpunkt zulegen auf 26 Prozent kann hingegen die SPD.

Berlin – Eine Woche vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg kämpft die AfD in der Wählergunst auf Bundesebene mit der Fünf-Prozent-Hürde. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag der Zeitung „Bild am Sonntag“ erhebt, verliert die AfD einen Prozentpunkt und kommt auf fünf Prozent.

Einen Prozentpunkt zulegen auf 26 Prozent kann hingegen die SPD. Unverändert bleiben die Werte für die Unionsparteien (40 Prozent), Linkspartei und Grüne (je zehn Prozent) und die FDP (drei Prozent). Die übrigen Parteien kommen auf sechs Prozent.

Emnid befragte vom 29. Januar bis zum 4. Februar insgesamt 1859 Personen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/sonntagstrend-afd-verliert-in-der-waehlergunst-78109.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz SPD

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY-SA 3.0

“Stern”-RTL-Wahltrend Schulz bringt frischen Wind

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kann im Wahltrend von stern und RTL weiterhin seinen Höhenflug bestätigen. Nach der großen Aufholjagd der SPD, die ...

Armin Laschet CDU 2014

© Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

Fall Amri Laschet setzt Landesregierung 14-Tage-Frist

CDU-Landeschef Armin Laschet hat der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri ein Ultimatum zur Vorlage von ...

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Griechenland-Politik Trittin bezichtigt Merkel der Lüge gegenüber eigenen Leuten

Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) wegen ihrer ...

Weitere Schlagzeilen