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Katrin Göring-Eckardt

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22.10.2013

Kohlepolitik Göring-Eckardt sieht mit Sorge auf die „GroKo“

Die Grünen setzen sich für den Ausstieg aus der Kohleförderung ein.

Berlin – Die neue Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sieht in der Frage der Kohlepolitik mit Skepsis auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen: „Hannelore Kraft und Peter Altmaier verhandeln über Energie – wer ist da mehr Kohlepartei?“, schrieb Göring-Eckardt über Twitter.

NRW-Ministerpräsidentin Kraft (SPD) ist dafür bekannt, sich vehement für den Kohlestandort in ihrem Land einzusetzen. Aber auch der bisherige Umweltminister Peter Altmaier (CDU) hatte kürzlich bei einem Besuch der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft mbH (Mibrag) gesagt, Braunkohle bleibe noch „sehr lange“ wichtig.

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