Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

22.07.2010

Katy Perry arbeitet an eigenem Parfüm

Los Angeles – Die US-Sängerin Katy Perry will sich offenbar nicht nur auf ihre Musikkarriere verlassen. Im Gespräch mit dem US-Magazin „Women`s Wear Daily“ kündigte die 25-Jährige an, im November ein eigenes Parfüm auf den Markt zu bringen. Dafür arbeitet Perry mit dem Kosmetikunternehmen Firmenich zusammen.

Das Parfüm soll den Namen „Purr“ tragen, was im Deutschen soviel wie „Schnurr“ bedeutet, und nach Pfirsich, Apfel, Bambus, Jasmin und Vanille duften. „Ich wollte unbedingt einen Duft kreieren, der sich vollständig von allem unterscheidet, was ich bisher gerochen habe und der nicht wie die Kopie eines anderen Duftes riecht“, erklärte Perry. Das schwierigste an der Arbeit sei es dabei nicht gewesen, den Duft zusammenzustellen, sondern das Projekt seit seinem Start vor etwa einem Jahr geheim zu halten. Perry selbst sei übrigens ein riesiger Fan von Parfüms und besitze etwa 50 verschiedene Düfte.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/katy-perry-arbeitet-an-eigenem-parfuem-12201.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen