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Flüchtling und Sicherheitsmann in einer "Zeltstadt"

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09.10.2015

Hasselfeldt Flüchtlinge ohne Papiere direkt an Grenze abweisen

„So wie bisher kann es nicht weitergehen.“

München – Auch nach den öffentlichen Erklärungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Flüchtlingskrise hält Gerda Hasselfeldt, die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, kurzfristige Maßnahmen für dringend geboten.

„So wie bisher kann es nicht weitergehen“, sagte Hasselfeldt dem Nachrichtenmagazin Focus. „Die Belastungsobergrenze ist erreicht.“ Ihr Vorschlag: „Flüchtlingen ohne gültige Ausweispapiere sollte die Einreise nach Deutschland verwehrt bleiben.“

Hasselfeldt dringt zudem weiterhin auf Transitbereiche an den Grenzen, in denen im Schnellverfahren die Schutzbedürftigkeit von Asylsuchenden geprüft werden soll.

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