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Alexander Dobrindt

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21.10.2014

CSU Verkehrsminister warnt vor „Dauerblockade“ durch Streiks

„Unsere Verkehrswege sind das zentrale Nervensystem unseres Landes.“

Berlin – Angesichts der Streiks von GDL und Vereinigung Cockpit (VC) warnt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vor massiven Auswirkungen auf die Konjunktur.

In einem Interview mit „Bild“ (Dienstag) sagte Dobrindt: „Unsere Verkehrswege sind das zentrale Nervensystem unseres Landes. Daran hängen Wohlstand, Wachstum und Arbeitsplätze. Dieses Nervensystem darf nicht lange lahmgelegt werden, eine Dauerblockade würde der Konjunktur sehr schaden.“

Mobilität sei ein wichtiger Wachstumsfaktor in Deutschland, erklärte der Minister: „Wenn Menschen nicht zur Arbeit kommen und Güter nicht transportiert werden, dann leidet auch die Wirtschaft.“

Dobrindt forderte die Gewerkschaften GDL und VC auf, die Tarifautonomie nicht auszunutzen. „Die Tarifautonomie ist ein hohes Gut. Die Tarifparteien sollten mit diesem hohen Gut sehr verantwortungsvoll umgehen. Das heißt auch: Die Folgen für unbeteiligte Dritte wie zum Beispiel Bahnkunden möglichst gering zu halten“, sagte der CSU-Politiker gegenüber „Bild“.

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