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Bundeswehr-Panzer "Fuchs"

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11.05.2017

Bericht Bundeswehr-Panzer aufgebrochen und Waffen gestohlen

„Der Vorgang wurde an die Staatsanwaltschaft Lüneburg abgegeben.“

Berlin – Bei der Bundeswehr hat es Anfang des Jahres offenbar einen schwerwiegenden Waffendiebstahl gegen. Die Ermittlungen in dem Fall laufen noch, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.

Demnach wurde am 13. Februar auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord ein Transportpanzer „Fuchs“ aufgebrochen. Aus dem Fahrzeug, das zu einem Truppenteil aus Minden (Nordrhein-Westfalen) gehörte, wurden dem Bericht zufolge zwei G36-Sturmgewehre, eine P8 Pistole, eine Signalpistole, zwei SEM-52-Funkgeräte, zwei Magazine ohne Munition und ein Doppelfernrohr gestohlen.

Das Bundesverteidigungsministerium bestätigte den Sachverhalt auf Nachfrage der „Welt“. Die Feldjäger und die zuständigen Polizeidienststelle seien über den Diebstahl informiert wurden. „Der Vorgang wurde an die Staatsanwaltschaft Lüneburg abgegeben“, sagte ein Sprecher des Ministeriums der Zeitung.

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