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Hochspannungsleitung

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09.02.2014

Streit um Stromtrasse Al-Wazir erwägt Erdkabel

„Ich halte die Grundentscheidung für die Trasse für richtig.“

Wiesbaden/Berlin – Im Streit über die geplante Stromtrasse durch Deutschland hat der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) die Möglichkeit ins Spiel gebracht, die Kabel teilweise unter der Erde zu verlegen statt als Freileitungen.

„Da, wo es technisch möglich und ökonomisch vertretbar ist, bin ich dafür, das zu prüfen“, sagte Al-Wazir im Interview der „Frankfurter Rundschau“ (Montagsausgabe). „Wir wollen, dass sowohl Belange des Naturschutzes als auch Belange von Anwohnerinnen und Anwohnern berücksichtigt werden“, betonte der hessische Minister.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hatte die Notwendigkeit der Trasse in Frage gestellt und einen vorläufigen Planungsstopp ins Gespräch gebracht. Der hessische Grünen-Politiker Al-Wazir widersprach. „Ich halte die Grundentscheidung für die Trasse für richtig, weil wir mehr Vernetzung brauchen“, sagte er der Zeitung.

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