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Bundeswehrsoldaten

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24.10.2014

Nach Hubschrauber-Notlandung Bundeswehr überprüft alle NH90-Triebwerke

Die Suche nach der Ursache des Unfalls, dauere noch an.

Berlin – Die Bundeswehr überprüft die Triebwerke ihrer kompletten NH90-Hubschrauberflotte. Als Konsequenz aus der Notlandung eines NH90-MedEvac-Helikopters am 19. Juni im usbekischen Termes sei „eine Sonderkontrolle der Triebwerke aller Maschinen angeordnet worden, um Vorschädigungen zu erkennen“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der „Welt“.

Die Suche nach der Ursache des Unfalls, bei dem ein Triebwerk explodiert und große Teile der Elektronik ausgefallen waren, dauere noch an.

Die Bundeswehr verfügt derzeit über 35 NH90-Hubschrauber, schreibt die „Welt“. In dem vertraulichen Teil des von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) jüngst vorgestellten Prüfberichts eines Konsortiums von Unternehmensberatern seien die unabhängigen Experten der P3-Ingenieurgesellschaft zu dem Schluss gekommen, dass sogar ein „vorübergehend ausgesprochenes Flugverbot“ für die gesamte NH90-Flotte erforderlich werden könnte. Das halte die Bundeswehr jedoch für nicht notwendig, heißt es laut „Welt“ im Ministerium.

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