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Ärzte bei einer Operation

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02.01.2013

Organspendeskandal Gesundheitsexperte fordert harte Konsequenzen

Das müsse mit aller Konsequenz geahndet werden.

Berlin – Angesichts des neuesten Skandals um Manipulationen bei Organtransplantationen am Leipziger Universitätsklinikum hat der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU), Konsequenzen verlangt.

„Manipulationen, um auf der Warteliste nach oben zu kommen, können für andere Patienten, die dringender auf ein Organ warten, das Todesurteil sein. Das muss mit aller Konsequenz geahndet, geächtet, bestraft und für alle Zukunft vermieden werden“, sagte Spahn der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

Am Dienstag war bekannt geworden, dass bei einer erheblichen Anzahl von Patienten, die auf ein Spenderorgan warteten, die Krankendaten gefälscht wurden. Die Leipziger Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob genügend Hinweise für eine Straftat vorliegen.

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