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Alexander Dobrindt

© Deutscher Bundestag/ Lichtblick/Achim Melde

07.10.2013

CSU SPD-Forderung nach Finanzressort zurückgewiesen

Steuererhöhungen schloss Dobrindt erneut aus.

Berlin – CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat Forderungen der SPD zurückgewiesen, im Falle einer Großen Koalition das Finanzministerium übernehmen zu wollen.

Der „Bild-Zeitung“ (Dienstagsausgabe) sagte Dobrindt: „Wichtig ist, dass wir darüber reden, wie wir Deutschland wettbewerbsfähig halten. Und nicht über Posten und Ämter, wie SPD-Voll-Schattenminister Klaus Wiesehügel. Seltsam ist auch die Forderung des SPD-Politikers Johannes Kahrs, dass seine Partei das Finanzministerium bekommen soll. Für uns stehen Sachfragen im Mittelpunkt. Wir wollen solide Finanzen und eine starke Wirtschaft, wir wollen mehr Geld für Bildung und Forschung und für Infrastruktur.“

Steuererhöhungen schloss Dobrindt erneut aus: „Steuererhöhungen wird es mit uns nicht geben. Wer mit den aktuell höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten nicht auskommt, der wird auch mit Steuererhöhungen nicht auskommen.“

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