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Stanislaw Tillich

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24.10.2014

CDU Tillich lehnt Länderfusionen ab

„Länderfusionen lösen nicht die Probleme von hoch verschuldeten Ländern.“

Berlin – Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat mit Unverständnis auf seine saarländische Amtskollegin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) reagiert, die eine Fusion von Bundesländern ins Gespräch gebracht hatte.

„Länderfusionen lösen nicht die Probleme von hoch verschuldeten Ländern“, sagte Tillich der „Welt“. Er fügte hinzu: „Mit wem sollte dann zum Beispiel Nordrhein-Westfalen fusionieren?“

Kramp-Karrenbauer hatte zuvor im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ erklärt, sie halte eine radikale Neuordnung der Bundesrepublik für nötig, falls es bei der geplanten Reform des Finanzausgleichs zu keiner Entlastung der armen Länder komme.

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