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15.02.2015

Anschläge in Kopenhagen CSU dringt auf neue Vorratsdatenspeicherung

„Es ist nicht die Zeit von Panik, sondern von konzentrierter Wachsamkeit.“

Berlin – Nach den Anschlägen in Kopenhagen erhöht die CSU den Druck auf die SPD, ihren Widerstand gegen eine Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung aufzugeben.

„Es ist nicht die Zeit von Panik, sondern von konzentrierter Wachsamkeit“, sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer der „Welt“. „Wir brauchen das richtige staatliche Rüstzeug im Kampf gegen den islamistischen Terror und dazu gehört als ein Element die Vorratsdatenspeicherung.“

Am Samstagabend waren bei einem Angriff auf ein Kulturcafé in der dänischen Hauptstadt drei Polizisten verletzt worden, ein Mensch starb. Kurz danach fielen vor einer Synagoge Schüsse, dort starb ein jüdischer Wachmann.

Am Sonntagmorgen hatten Polizisten an einer Bahnstation einen Mann erschossen, bei dem es sich vermutlich um den Attentäter handelte.

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