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Klaus Wowereit

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20.08.2013

Wowereit Mehr Toleranz im Umgang mit Flüchtlingen

In Berlin für Ausländerfeindlichkeit kein Platz.

Berlin – Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat im Umgang mit Flüchtlingen mehr Toleranz gefordert. „Es ist unerträglich, wenn rechte Demagogen versuchen, Ängste zu schüren“, sagte der SPD-Politiker dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) mit Blick auf die Proteste gegen ein Asylbewerberheim in Berlin-Hellersdorf.

„Da müssen alle Demokraten dagegen halten. Berlin ist eine weltoffene Stadt und auch gerade deshalb müssen wir dafür sorgen, dass hier für Ausländerfeindlichkeit kein Platz ist“, fügte er hinzu.

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), hat angesichts der angekündigten Protestaktionen rechter Parteien gegen das Flüchtlingsheim in Berlin-Hellersdorf am morgigen Mittwoch vor rechter Hetze gewarnt.

„Es ist menschenverachtend, auf dem Rücken von Menschen, die großes Leid erfahren haben, rechte Politik zu machen und Leute aufzuhetzen“, sagte Löning der Zeitung. Es sei wichtig, öffentlich klar zu machen, dass „wir als Berliner mit der rechten Hetze nichts zu tun haben wollen“.

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