Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Peter Tauber

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY 3.0

16.10.2014

Thüringen CDU-Generalsekretär Tauber warnt vor Rot-Rot-Grün

Dies würde die sehr gute Entwicklung des Landes massiv gefährden.

Berlin/Erfurt – CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat angesichts des letzten Sondierungsgesprächs von Linken, SPD und Grünen am Mittwoch in Erfurt vor einer rot-rot-grünen Koalition in Thüringen gewarnt.

„Es gibt keine inhaltlichen Gründe, die gegen eine Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit von CDU und SPD unter Christine Lieberknecht sprechen“, sagte er der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe).

„Ein rot-rot-grünes Experiment in Thüringen würde die sehr gute Entwicklung des Landes massiv gefährden. Und es wäre auch ein klares Signal, dass Gabriels Mitte-Kurs nur heiße Luft ist.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/thueringen-cdu-generalsekretaer-tauber-warnt-vor-rot-rot-gruen-73691.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Martin Schulz gegen Große Koalition nach Bundestagswahl

Der SPD-Parteichef und Kanzlerkandidat, Martin Schulz, hat sich von einer möglichen Großen Koalition unter Führung von Bundeskanzlerin Merkel, nach der ...

SPD-Logo

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Sonderparteitag beschließt Wahlprogramm einstimmig

Der außerordentliche SPD-Bundesparteitag hat das Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 ohne Gegenstimmen beschlossen - bei einer Enthaltung. "Mit dem ...

Solidaritätszuschlag

© über dts Nachrichtenagentur

Schäuble Soli-Abschaffung vor 2030 möglich

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich offen dafür gezeigt, den Solidaritätszuschlag früher als bis zum Jahr 2030 abzuschaffen. "Natürlich ...

Weitere Schlagzeilen