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Peer Steinbrück

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04.08.2013

Steinbrück Platzeck-Rücktritt schadet SPD-Wahlkampf nicht

Er bedauere Platzecks Entscheidung.

Berlin – SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück glaubt nicht, dass der angekündigte Rücktritt von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) dem Wahlkampf seiner Partei schadet.

„Platzeck hat einen ordentlichen Schuss vor den Bug bekommen. Wenn er daraus nach langen Wochen der Selbstbefragung und Beratung zu der Entscheidung kommt: `Ich habe noch ein Leben vor mir`, dann hoffe ich, dass dieser Schritt von allen respektiert wird“, sagte Steinbrück in einem Interview mit der Zeitschrift „Superillu“. Er bedauere Platzecks Entscheidung, könne sie aber sehr gut verstehen, erklärte Steinbrück.

Zur Unterstützung im Wahlkampf setzt der SPD-Kandidat auf die Unterstützung von Altbundeskanzler Gerhard Schröder. „Er ist hoch willkommen. Er wird in meinen Wahlkreis Mettmann kommen und auch bei anderen Veranstaltungen unterstützen. Mit Gerhard Schröder Wahlkampf zu machen, ist doch purer Rock`n`Roll“, so Steinbrück.

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