Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Manuela Schwesig spricht vor Journalisten

© über dts Nachrichtenagentur

01.07.2014

Schwesig SPD hält Mindestlohn-Versprechen

„Der Mindestlohn kommt: flächendeckend, für alle Branchen.“

Berlin – Die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat betont, dass die Sozialdemokraten ihr Versprechen beim Mindestlohn einhalten. „Der Mindestlohn kommt: flächendeckend, für alle Branchen. Er ist ein wichtiger Schritt zur Angleichung der Löhne und Renten zwischen Ost und West“, sagte Schwesig am Dienstag in Berlin.

„3,7 Millionen Menschen in Deutschland werden von der Einführung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns profitieren.“ Dies sei ein „großartiger Erfolg“ für all diejenigen, die „jahrelang gegen Dumpinglöhne gekämpft haben“, so die SPD-Politikerin weiter.

Insbesondere die Frauen würden von der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns profitieren. „Der Mindestlohn hilft insbesondere Frauen, die häufig nur sehr niedrige Löhne erhalten“, so Schwesig, die den Mindestlohn und die mit ihm verbundene Reform als einen „Meilenstein in der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik der Bundesrepublik“ bezeichnete.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/schwesig-spd-haelt-mindestlohn-versprechen-71765.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen