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Jens Spahn CDU

© Stephan Baumann / CC BY-SA 3.0

26.04.2016

Renten-Debatte Spahn fordert Riester-Freibetrag von bis zu 100 Euro

„Wer privat vorsorgt, sollte am Ende immer mehr haben als jemand, der das nicht tut.“

Berlin – Der CDU-Politiker Jens Spahn dringt darauf, Geringverdiener stärker zu privater Altersvorsorge zu motivieren als bisher. „Ein Freibetrag von 50 oder 100 Euro in der Grundsicherung für die private Vorsorge, etwa durch Riestern, wäre ein guter Anreiz“, sagte der parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium dem Berliner „Tagesspiegel“ (Mittwochsausgabe).

„Wer privat vorsorgt, sollte am Ende immer mehr haben als jemand, der das nicht tut.“ Schon mit geringen Beträgen könne man „langfristig eine solide Zusatzversorgung aufbauen“, sagte Spahn.

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