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Braunkohletagebau

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28.11.2014

NRW Grüne fordern zweite RAG-Stiftung für Braunkohle

„Wir brauchen eine Sicherstellung von Finanzmitteln.“

Düsseldorf – Die Grünen in Nordrhein-Westfalen haben eine neue Stiftung zur Finanzierung der Ewigkeitskosten des Braunkohle-Tagebaus im Rheinischen Revier gefordert.

„Wir brauchen eine Sicherstellung von Finanzmitteln für die Ewigkeitslasten der Braunkohle analog zur RAG-Stiftung für die Ewigkeitslasten der Steinkohle“, sagte der Fraktionschef der Grünen im Düsseldorfer Landtag, Reiner Priggen, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).

riggen befürchtet, dass die Rückstellungen des Tagebaubetreibers RWE unter Umständen nicht ausreichen oder Opfer der gegenwärtigen Krise des Energiekonzerns werden könnten. Ein RWE-Sprecher bezifferte die Höhe der Rückstellungen für die Spätfolgen des rheinischen Tagebaus auf 2,2 Milliarden Euro, berichtet die Zeitung.

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