Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

10.05.2014

Merkel Bundesregierung legt nicht den Rückwärtsgang ein

Merkel verwies auf den ausgeglichenen Haushalt ab 2015.

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Einschätzung widersprochen, mit dem gesetzlichen Mindestlohn, der Rente mit 63 und der Mütterrente lege die Bundesregierung den Rückwärtsgang ein. In ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast verwies sie auf den ausgeglichenen Haushalt ab 2015 und die Investitionen in Forschung und Entwicklung.

Darüber hinaus gelte es, ein Missverständnis auszuräumen, so die Kanzlerin weiter: Der Renteneintritt sei nach 45 Beitragsjahren künftig mit 63 statt 65 Jahren möglich – „aufwachsend auch wieder auf 65 Jahre“. Für alle anderen bleibe die Rente, die in Richtung 67 aufwachse, erhalten.

„Damit gehören wir in Europa zu den Ländern, die für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung diesen Weg beschritten haben, und da sind noch längst nicht alle europäischen Staaten so weit. Insofern kann ich auch woanders weiter für Strukturreformen werben“, sagte Merkel.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/merkel-bundesregierung-legt-nicht-den-rueckwaertsgang-ein-70919.html

Weitere Nachrichten

Ansgar Heveling 2012 CDU

© Ansgar Heveling / CC BY-SA 3.0 DE

Fall Anis Amri Heveling kritisiert kommunale Zuständigkeit für Ausländerrecht

Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Ansgar Heveling (CDU), hat die "alleinige Zuständigkeit der Kommunen in NRW für Ausländerrecht" als ...

Wolfgang Kubicki FDP

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Kubicki FDP lehnt Gesetz gegen Fake News ab

Die FDP hat den Plänen der Koalition, mit schärfen Gesetzen gegen Fake News in sozialen Medien vorzugehen, eine Absage erteilt. "Die Verbreitung von Fake ...

Syrien - Aleppo

© Obersachse / CC BY-SA 3.0

SPD Steinmeier sieht noch keinen Durchbruch in Syrien

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) fordert eine mehrwöchige Waffenruhe in Syrien. "Das die Waffenruhe mehr oder weniger hält, ist ein ...

Weitere Schlagzeilen