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© DB AG / Heiner Müller-Elsner

20.07.2016

SPD Lischka sieht anhaltende Bedrohung durch Bluttaten wie Würzburg

„Diese Art von Terror bleibt in den nächsten Jahren unser ständiger Begleiter.“

Düsseldorf – Nach der islamistisch motivierten Bluttat von Würzburg geht die SPD von einer fortdauernden Bedrohung durch derartige Anschläge aus. „Diese Art von Terror bleibt in den nächsten Jahren unser ständiger Begleiter“, sagte der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Umso wichtiger seien verstärkte Anstrengungen für Präventions- und Deradikalisierungsprogramme, ein Präventionsgesetz sowie „weitere erhebliche Personalaufstockungen bei unseren Sicherheitsbehörden um mindestens 3000 Stellen“, sagte Lischka.

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