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Hermann Gröhe

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23.04.2015

Gröhe Braunkohle in den kommenden Jahrzehnten notwendig

„Einen Strukturbruch im rheinischen Braunkohlerevier darf es nicht geben.“

Berlin – Der aus dem rheinischen Kreis Neuss stammende Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat sich in die Debatte um die Zukunft der Braunkohle eingeschaltet: In einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe) verwies Gröhe darauf, dass die Braunkohle auch in den kommenden Jahrzehnten einen notwendigen Beitrag zur Versorgungssicherheit im Industrieland Nordrhein-Westfalen leisten werde.

Verlässliche Rahmenbedingungen seien für die Braunkohle deshalb unerlässlich. „Einen Strukturbruch im rheinischen Braunkohlerevier darf es nicht geben“, sagte Gröhe. „Insofern besteht noch erheblicher Gesprächsbedarf bevor Entscheidungen getroffen werden.“

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