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Thomas de Maizière

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02.10.2014

Gewaltbereite Islamisten De Maizière will Reisebewegungen weiter einschränken

Ersatzdokument anstelle eines Personalausweises.

Berlin – Bundesinnenminister Thomas de Maizière will neue Maßnahmen schaffen, um Reisebewegungen gewaltbereiter Islamisten effektiver erkennen und unterbinden zu können. So sollten ausreisewillige, radikalisierte Islamisten beispielsweise anstelle ihres Personalausweises ein Ersatzdokument erhalten, das ihnen das Verlassen der Bundesrepublik untersage, sagte de Maizière am Donnerstag.

Auch die Möglichkeit, ob Doppelstaatlern die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen werden könne, wenn sie sich islamistischen Milizen angeschlossen hätten, werde geprüft.

In der kommenden Woche will de Maizière mit Justizminister Heiko Maas über das weitere Vorgehen beraten.

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