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Flüchtling in einer "Zeltstadt"

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29.09.2015

Gewalt in Flüchtlingsheimen Lischka warnt vor Verallgemeinerungen

Eine Trennung der Flüchtlinge nach Religion oder Ethnie lehnte Lischka ab.

Berlin – Nach den Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheimen warnt der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka vor Verallgemeinerungen. Der Sozialdemokrat sagte der „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstag): „In der großen Mehrzahl der Unterkünfte herrscht trotz zum Teil widriger Bedingungen ein friedliches Zusammenleben.“

Zugleich betonte Lischka, „wenn es Überbelegungen gebe, teilweise um das Fünf- oder Sechsfache, dann reichen häufig Kleinigkeiten, die zum Streit führen“. Er gehe davon aus, „dass wir in den nächsten Monaten ausreichend viele Unterkünfte haben werden, damit sich die Situation der Mehrfachbelegungen entspannt“.

Eine Trennung der Flüchtlinge nach Religion oder Ethnie lehnte Lischka ab. Das sei das Gegenteil von Integration. „Ein großer Teil dieser Menschen muss auch in Zukunft zusammenleben“, so Lischka.

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