Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Winfried Kretschmann

© über dts Nachrichtenagentur

22.07.2015

Flüchtlingspolitik Grüne-Jugend-Chefin kritisiert Kretschmann

Kretschmann sollte sich für die „Wahrung von Grundrechten“ einsetzen.

Berlin – Die Vorsitzende der Grünen Jugend, Theresa Kalmer, kritisiert die Bereitschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), über die Einstufung weiterer Länder zu sicheren Herkunftsstaaten mit der Bundesregierung zu verhandeln.

„Es ist mit grüner Politik nicht zu vereinbaren, Länder zu sicheren Herkunftsstaaten zu ernennen, in denen Geflüchtete an Armut leiden oder Minderheiten politisch verfolgt werden“, sagte sie dem „Tagesspiegel Online„. Kretschmann sollte sich für die „Wahrung von Grundrechten“ einsetzen und nicht „ihre Aushöhlung“ vorantreiben. „Dass ein grüner Ministerpräsident sich ohne Grund auch nur dafür offen zeigt, wieder einen Deal einzugehen, ist unverständlich und schäbig.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/fluechtlingspolitik-gruene-jugend-chefin-kritisiert-kretschmann-86425.html

Weitere Nachrichten

Thomas de Maizière CDU

© Leon E. Panetta / CC BY 2.0

Türkei-Referendum De Maizière erwartet von Türkei rasche Klärung der Vorwürfe

Die Bundesregierung hat die Türkei zu einer schnellen Klärung der Vorwürfe zum Verfassungsreferendum aufgerufen. "Jetzt muss rasch Klärung darüber ...

Ankara Türkei

© Charismaniac / CC BY-SA 3.0

Türkei-Referendum Wahlbeobachter berichtet von „Atmosphäre massiver Bedrohung“

Das türkische Verfassungsreferendum hat nach Einschätzung des offiziellen deutschen Wahlbeobachters Andrej Hunko in den Kurdengebieten in einer "Atmosphäre ...

Wahlurne Umfrage

© Rama / CC BY-SA 2.0 FR

Türkei-Referendum 2,5 Millionen Stimmzettel laut Oppositionspolitiker manipuliert

Der Vorsitzende der türkischen Oppositionspartei CHP in Baden-Württemberg, Kazim Kaya, zweifelt an der korrekten Auszählung des türkischen Referendums. ...

Weitere Schlagzeilen