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Jens Spahn

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02.11.2015

Flüchtlingskrise Spahn fordert SPD zur Begrenzung der Zuwanderung auf

„Natürlich müssen wir jetzt auch eine Lösung in der Koalition finden.“

Berlin – Der parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium, Jens Spahn (CDU), hat die SPD aufgefordert, sich an der Begrenzung der Zuwanderung zu beteiligen. „Natürlich müssen wir jetzt auch eine Lösung in der Koalition finden“, sagte Spahn im „Bericht aus Berlin“.

Sowohl SPD-Chef Gabriel als auch Außenminister Steinmeier (SPD) hätten geschrieben, „man müsse das Mögliche tun, um die Zahlen zu senken, um die Zuwanderung zu begrenzen. Und jetzt kann ich nur sagen: Liebe SPD, dann lasst uns das Mögliche tun jetzt auch, solche Zahlen zu begrenzen!“

Wer aus einem Krisengebiet komme, dem solle auch geholfen werden, so Spahn weiter. „Aber wir müssen ein Zeichen in die Welt senden, dass wir halt nicht jedem auf der Welt – so hart das ist, aber es ist nun mal die Wahrheit – der irgendwie beladen ist, helfen können.“

Transitzonen, gemeinsame Polizeieinheiten oder ein gemeinsames Zentrum mit Österreich seien wichtige Maßnahmen, über die genau wie über die Frage des Familiennachzuges, debattiert werde.

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