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FDP-Generalsekretär Lindner drängt Union zu Steuervereinfachung

Berlin – Vor dem Treffern der Spitzen von Union und FDP am Donnerstag legen die Liberalen die Messlatte hoch. Sie drängen CDU und CSU zu einer spürbar vereinfachten Steuererklärung. „Es liegen über 30 Punkte für eine Steuervereinfachung auf dem Tisch, erheblich mehr als Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ursprünglich geplant hatte“, sagte FDP-Generalsekretär Christian Lindner der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. „Die Koalition muss jetzt diesen ersten Schritt zu einer bürgerfreundlichen Steuererklärung beschließen. Immerhin werden dadurch 22 Millionen Bürger von bürokratischem Aufwand entlastet.“

Die Steuererklärung soll auf Wunsch nur noch alle zwei Jahre abgegeben werden müssen. „Wir wünschen auch eine echte Entlastung für die Rentner“, so Lindner. „Ihre Steuererklärung sollte künftig weitgehend vorausgefüllt und unterschriftsreif sein, sofern sie neben der Rente kein weiteres Einkommen haben.“ Von der „Steuererklärung auf einem Bierdeckel“ sei Deutschland allerdings noch weit entfernt. „Das ist eine Vision. Heute entfernen wir uns immerhin vom Tischtuch in Richtung auf den Bierdeckel.“

09.12.2010 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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