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Flüchtling und Sicherheitsmann in einer "Zeltstadt"

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05.10.2015

CDU Tauber lehnt Kurskorrektur in Flüchtlingspolitik ab

Fehler der Vergangenheit dürften nicht wiederholt werden.

Berlin – CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat eine Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik abgelehnt. „Der Kurs lautet: Fluchtursachen beseitigen, EU-Außengrenzen sichern, Hilfe nur für die, die wirklich verfolgt sind“, sagte Tauber der „Saarbrücker Zeitung“ (Montag). Der CDU-Generalsekretär glaube nicht, „dass die CSU diesen Kurs ändern will und die SPD ist klug beraten, auf dieser Linie zu bleiben“.

Angesichts der CSU-Attacken auf Kanzlerin Angela Merkel ermahnte Tauber die Schwesterpartei zu mehr Geschlossenheit. CDU und CSU seien immer dann besonders erfolgreich, wenn man gemeinsam an der Lösung von Problemen arbeite. „So sollten wir es auch bei der größten Herausforderung seit der Deutschen Einheit halten.“

Mit Blick auf die Integration der Flüchtlinge mahnte Tauber, dass sich die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen dürften. „Es ist wichtig, dass wir diejenigen, die hier bleiben dürfen, frühzeitig in Integrationskurse schicken, damit sie die Werte unseres Landes kennenlernen und zu den eigenen machen“, so der CDU-Politiker.

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