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17.11.2014

SPD Schwesig fördert Netzwerk gegen Kinderpornografie im Internet

„Diese Form des Missbrauchs dürfen wir nicht dulden oder verharmlosen.“

Berlin – Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat die Schirmherrschaft des am Montag gestarteten „Netzwerks gegen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern – Keine Grauzonen im Internet“ übernommen.

Ziel des Netzwerkes ist es laut Familienministerium, neben Darstellungen sexueller Handlungen von, an oder vor Kindern auch die Verbreitung solcher Darstellungen einzudämmen, die Kinder in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung oder in einem sexualisierten Kontext zeigen. Die Plattform soll Präventionsprojekte und Unternehmen vernetzen und für eine rasche Löschung der Inhalte sorgen.

„Posendarstellungen verletzen die Persönlichkeitsrechte von Kindern und sind oft Nährboden noch schlimmerer Formen von Gewalt“, sagte Schwesig bei der Vorstellung des Netzwerks. „Diese Form des Missbrauchs dürfen wir nicht dulden oder verharmlosen.“

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