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Katja Kipping
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Corona-Krise Kipping verlangt Krisen-Grundeinkommen für Geringverdiener

„Das Grundeinkommen wäre die konsequenteste Lösung.“

Berlin – Linken-Chefin Katja Kipping unterstützt die Idee eines „Krisen-Grundeinkommens“ für die kommenden sechs Monate, um gerade für Geringverdiener, Selbständige und geringfügig Beschäftigte Einnahmeausfälle durch die Corona-Pandemie abzumildern.

„Das Grundeinkommen wäre die konsequenteste Lösung“, sagte Kipping den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagsausgaben). Doch auch „unterhalb eines Grundeinkommens“ sei jetzt „viel möglich“, so die Linken-Politikerin weiter.

„Das Mindeste ist ein Pandemie-Überbrückungsgeld für Selbstständige und Menschen mit gemischten Einnahmequellen, deren Einkommen durch die Corona-Krise deutlich zurückgehen“, sagte Kipping.

Die Linken-Chefin forderte zudem einen Zuschlag für alle in Pflege- und Gesundheitssystem Tätigen von 500 Euro im Monat.

19.03.2020 - dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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