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Ilse Aigner

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15.10.2014

"Falsches Signal" Aigner gegen Frauenquote

„In der Prioritäten-Liste steht die Frauenquote nicht an erster Stelle.“

Berlin – Angesichts des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit 100 Frauen in Führungspositionen hat sich Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) dagegen ausgesprochen, eine Frauenquote in Unternehmen gesetzlich zu regeln. Das wäre das „komplett falsche Signal“, sagte Aigner der „Bild“ (Donnerstag).

Alle Zeichen stünden auf Konjunktureintrübung. „Deshalb muss die Bundesregierung jetzt steuerpolitische Anreize für mehr Investitionen setzen, statt neue Vorschriften für Unternehmen einzuführen. In der Prioritäten-Liste steht die Frauenquote nicht an erster Stelle“, sagte die CSU-Politikerin.

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