Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Alexander Gauland

© über dts Nachrichtenagentur

28.01.2015

AfD Gauland will Zuzug aus Nahost stoppen

„Von dieser kulturellen Tradition möchte ich keine weitere Zuwanderung.“

Berlin – Der stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Alexander Gauland, hat einen Einwanderungsstopp für Menschen aus dem Nahen Osten gefordert.

„Wir sollten eine Einwanderung von Menschen, die unserer kulturellen Tradition völlig fremd sind, nicht weiter fördern, ja wir sollten sie verhindern“, sagte Gauland dem „Tagesspiegel“. Es gebe kulturelle Traditionen, die es „sehr schwer“ hätten, sich in Deutschland zu integrieren. „Von dieser kulturellen Tradition möchte ich keine weitere Zuwanderung. Diese kulturelle Tradition ist im Nahen Osten zu Hause.“

Im Gespräch mit der Zeitung bezeichnete Gauland die Bewegung der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) zudem als „Volksbewegung“.

Laut Gauland werden die Pegida-Anhänger nicht von fremdenfeindlichen Motiven geleitet: So handele es sich bei der überwiegenden Mehrheit nicht etwa um Rassisten, sondern um „ganz normale Menschen“, betonte der AfD-Politiker, der als Wortführer des national-konservativen Flügels seiner Partei gilt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/berlin-afd-vize-gauland-will-zuzug-aus-nahost-stoppen-77497.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Martin Schulz gegen Große Koalition nach Bundestagswahl

Der SPD-Parteichef und Kanzlerkandidat, Martin Schulz, hat sich von einer möglichen Großen Koalition unter Führung von Bundeskanzlerin Merkel, nach der ...

SPD-Logo

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Sonderparteitag beschließt Wahlprogramm einstimmig

Der außerordentliche SPD-Bundesparteitag hat das Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 ohne Gegenstimmen beschlossen - bei einer Enthaltung. "Mit dem ...

Solidaritätszuschlag

© über dts Nachrichtenagentur

Schäuble Soli-Abschaffung vor 2030 möglich

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich offen dafür gezeigt, den Solidaritätszuschlag früher als bis zum Jahr 2030 abzuschaffen. "Natürlich ...

Weitere Schlagzeilen