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06.03.2015

Bericht SPD wartet auf Geld für „Charlie Hebdo“-Mahnwache

Bislang sei bei den Genossen kein Geld angekommen.

Berlin – Die SPD wartet laut eines Berichts des „Spiegel“ noch immer auf das für die Gedenkveranstaltung am Brandenburger Tor, mit der am 13. Januar Tausende der Opfer der Pariser Attentate gedachten, vorgestreckte Geld. Eingeladen hatten damals der Zentralrat der Muslime und die Türkische Gemeinde Berlin.

Weil beiden Verbänden aber die nötigen Mittel fehlten, sei die SPD eingesprungen. Die Generalsekretäre von Union und SPD hätten sich damals auf eine gemeinsame Finanzierung verständigt. Aufbau, Miete und Sicherheitspersonal kosteten laut „Spiegel“ mehrere Zehntausend Euro. Doch bislang sei bei den Genossen kein Geld angekommen.

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats, spricht von einer anteiligen Finanzierung, „je nachdem, was jeder imstande ist zu leisten“. Er wolle in einem Schreiben die Beteiligten an die Verabredung erinnern, berichtet der „Spiegel“ weiter.

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