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Zeil attestiert der CSU „bürgerfremde Machthaberei

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13.02.2013

Politischer Aschermittwoch Zeil attestiert der CSU „bürgerfremde Machthaberei“

„Bayern ist zu schön, um es wieder den Schwarzen allein zu überlassen.“

Dingolfing – Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) hat bei der traditionellen Aschermittwochskundgebung seiner Partei den Koalitionsparter CSU attackiert. Mit Blick auf die Landtagswahl im Herbst sagte Zeil im niederbayerischen Dingolfing vor knapp 400 Gästen: „Bayern ist zu schön, um es wieder den Schwarzen allein zu überlassen.“

Wenn die Christsozialen „wieder allein das Sagen haben, fangen die wieder an mit ihrem selbstherrlichen Getue und ihrer bürgerfremden Machthaberei“, fügte Zeil hinzu. „Dann müssen wir nach Jahren wieder kommen und ausmisten und aufräumen, wie wir das jetzt fünf Jahre lang getan haben.“ Die FDP sei „die Modernisierungsspritze im beliebigen Allerlei, man könnte auch sagen im Allerwertesten der CSU“.

Der stellvertretende Ministerpräsident Bayerns spottete auch über die Vertreter der Opposition. So bezeichnete er die Grünen-Politiker Jürgen Trittin und Claudia Roth als das „neue Traumpaar in Berlin“ und legte nach: Trittin sei „das personifizierte Dosenpfand“ und Roth „die Grande Dame jeder Sexismus-Debatte“.

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