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Peer Steinbrück

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11.08.2013

SPD Steinbrück schließt Rot-Rot-Grün im Bund nicht aus

Für die Bundestagswahl aber bleibt Steinbrück bei seiner Ablehnung.

Berlin – Langfristig schließt SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ein Bündnis mit der Linkspartei auf Bundesebene nicht aus. „In einer parlamentarischen Demokratie gilt prinzipiell, dass alle demokratischen Parteien koalitionsfähig sein müssen“, sagte Steinbrück dem Nachrichtenmagazin „Focus“. „Deshalb halte ich von Grundsatzbeschlüssen gegen eine Zusammenarbeit wenig“, fügte er hinzu.

In den neuen Ländern und auf kommunaler Ebene seien Linkspolitiker inzwischen bereit, Verantwortung zu übernehmen und auch unangenehme Entscheidungen mit zu treffen, betonte Steinbrück. Die SPD müsse abwarten, „wie sich die Linkspartei in den nächsten zehn Jahren entwickelt“.

Für die Bundestagswahl im Herbst aber bleibt Steinbrück bei seiner Ablehnung. „Für die SPD ist klar: Es wird keine Tolerierung und schon gar keine Koalition mit der Linkspartei geben.“

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