Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Schwarz-Grün für 2013 nicht ausschließen

© dapd

29.03.2012

Winfried Kretschmann Schwarz-Grün für 2013 nicht ausschließen

„Im Bund wollen wir die schwarz-gelbe Regierung durch Rot-Grün ablösen“.

Berlin – Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat seine Partei aufgefordert, für die Bundestagswahl 2013 ein schwarz-grünes Bündnis nicht kategorisch auszuschließen. „Im Bund wollen wir die schwarz-gelbe Regierung durch Rot-Grün ablösen. Für den Fall, dass sich das so nicht ergibt, sollte man andere Optionen nicht von vornherein ausschließen. So nüchtern sollte man da rangehen“, sagte Kretschmann dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe).

Das Wichtigste sei, den Wählern ein eigenständiges grünes Angebot zu machen. „Erst wenn die Bundestagswahl wirklich näher rückt, sollte man in der Koalitionsfrage konkreter werden – nicht eineinhalb Jahre davor.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/schwarz-gruen-fuer-2013-nicht-ausschliessen-48048.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen