Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

03.12.2009

Microsoft will mit “Bing Streetside” Google Konkurrenz machen

Redmond – Der US-Computerriese Microsoft hat seine Suchmaschinen-Funktion „Bing Maps“ um eine 3D-Ansicht ähnlich der von Googles „Street View“ erweitert. Bislang sind in „Streetside“ etwa 100 Städte in den USA anwählbar, mit der Zeit sollen weitere Orte hinzukommen. Die Straßenansichten werden auf die selbe Art erstellt, wie bei der Konkurrenz von Google. Kamerawagen fahren durch die Städte und machen dabei Aufnahmen der Straßenzüge. Anders als „Street View“ verfügt „Streetside“ allerdings über eine Zusatzfunktion, die Innenraumdetails einiger Gebäude darstellt. Dazu werden Fotos der Innenräume etwa von Museen oder Sehenswürdigkeiten in 3D-Modelle übertragen. Aufgenommene Gesichter oder Autokennzeichen werden wie bei Google unkenntlich gemacht.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/microsoft-will-mit-bing-streetside-google-konkurrenz-machen-4342.html

Weitere Nachrichten

Scary Clown

© Graeme Maclean - Flickr: bad clown / CC BY 2.0

Umfrage Fast die Hälfte der Deutschen hat Angst vor Grusel-Clowns

Der Trend, mit Grusel-Clown-Verkleidungen Menschen zu erschrecken oder zu bedrohen, scheint vor Halloween ungebrochen. Haben die Deutschen Angst vor den ...

Ulrich Grillo

© RudolfSimon / CC BY-SA 3.0

BDI-Präsident zu CETA „Europa braucht endlich klare Verhältnisse“

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) forderte nach dem abgesagten EU-Kanada-Gipfel von der Staatengemeinschaft umfassende Konsequenzen: "Das ...

Peter Weiß CDU 2014

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY 3.0

CDU Arbeitnehmer-Flügel für Rentenniveau von rund 44% ab 2030

Der Arbeitnehmer-Flügel der Unionsfraktion plädiert für eine dauerhafte Untergrenze beim Rentenniveau von rund 44 Prozent nach 2030. "Das Rentenniveau, das ...

Weitere Schlagzeilen