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Merkel: Würde des Bundespräsidentenamtes nicht verletzt

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14.01.2012

Wulff Merkel: Würde des Bundespräsidentenamtes nicht verletzt

Bundeskanzlerin: Bundespräsident ist die Nummer Eins des Staates.

Berlin – Die Affäre Wulff hat nach Ansicht von Kanzlerin Angela Merkel die Würde des Bundespräsidentenamtes nicht beschädigt. “Ich glaube, wenn Christian Wulff weiter die Fragen auch beantwortet, dann wird diese Würde des Amtes auch durchaus gerechtfertigt durch seine Arbeit”, sagte Merkel am Samstag in einem vorab ausgestrahlten Ausschnitt aus dem “Interview der Woche” des Deutschlandfunks.

Der Bundespräsident sei die Nummer Eins im Staate, der gerade in wichtigen Phasen des politischen Lebens Entscheidungen treffen müsse, sagte die CDU-Vorsitzende. So habe beispielsweise Bundespräsident Horst Köhler die von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) gestellte Frage beantworten müssen, ob es zu Neuwahlen kommen kann.

“Das sind ja ganz wichtige Dinge, die Bundespräsidenten zu entscheiden haben”, sagte Merkel. “Und ein weiterer Teil der Aufgaben des Bundespräsidenten sind sicherlich auch öffentliche Auftritte, sein Ansehen bei den Bundesbürgern.”

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