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Stanislaw Tillich

© Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde

09.09.2012

Sachsen Tillich sieht keine Anzeichen für Wirtschaftsflaute

„Den sächsischen Unternehmen geht es gut.“

Dresden – Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) sieht keine Anzeichen dafür, dass die Euro-Krise und die stockende Weltkonjunktur das Wirtschaftswachstum im Freistaat Sachsen bremsen werden. „Den sächsischen Unternehmen geht es gut“, sagte der 53-Jährige der Zeitschrift „Superillu“. „Die sächsische Industrie hat sich so innovativ, breit und gut entwickelt, dass sie nicht auf ein oder zwei Beinen, sondern auf tausend Füßen steht.“

Auch der sächsische Haushalt sei solide, sagte Tillich: Zum vierten Mal in Folge komme der Freistaat ohne neue Schulden aus.

Dennoch werde Sachsen auch langfristig auf Finanzhilfen angewiesen sein. Der Solidarpakt II werde zwar definitiv 2019 enden, so der CDU-Politiker. Aber: „Den Länderfinanzausgleich werden wir auch nach 2020 in Anspruch nehmen müssen.“

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