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07.02.2014

Botschafter Russland kein homophobes Land

Diese Offenheit gehöre „zum russischen Bewusstsein“.

Berlin – Der russische Botschafter in Deutschland, Wladimir Grinin, wehrt sich gegen den Vorwurf der Intoleranz gegenüber Homosexuellen.

„Alle Athleten und Athletinnen, alle Gäste der Olympiade werden unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung von ganzem Herzen von uns begrüßt“, sagte er im Gespräch mit hr-Info anlässlich des Beginns der Olympischen Winterspiele in Sotschi. Diese Offenheit gehöre „zum russischen Bewusstsein“, so Grinin weiter. „Es ist eine absolut falsche Vorstellung, dass Russland ein homophobes Land ist.“

Allerdings stehe er voll und ganz hinter dem gesetzlichen Verbot der „Verbreitung der Homosexualität bei Minderjährigen“, so Grinin wörtlich. Er sei einer Meinung mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass man Minderjährige „vor dem aggressiven Verhalten“ dieser Gruppierung schützen müsse.

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