Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Emmanuel Macron

© über dts Nachrichtenagentur

13.05.2017

Umfrage Mehrheit gegen Zugeständnisse an Macron beim Stabilitätspakt

Pläne für eine stärkere Verlagerung von Kompetenzen stoßen auf ein geteiltes Echo.

Berlin – Fast zwei Drittel der Deutschen erwarten von der Bundesregierung einen harten Kurs in der Frage, ob man dem künftigen französischen Präsidenten Emmanuel Macron für seine geplanten Reformen des Arbeitsmarkts mehr Schulden erlaube als in den europäischen Verträgen vorgesehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der „Spiegel“ in Auftrag gegeben hat.

Zugleich befürwortet eine Mehrheit der Befragten, dass die Bundesregierung Macron bei seinen angekündigten Reformen unterstützt, indem sie mehr Geld für gemeinsame Investitionen bereitstellt. 51 Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, 44 Prozent votierten dagegen.

Macrons Pläne für eine stärkere Verlagerung von Kompetenzen auf die EU stoßen auf ein geteiltes Echo. Auf die Frage, ob es beispielsweise einen europäischen Finanzminister geben solle, antworten 46 Prozent der Befragten mit Ja, 45 mit Nein.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/umfrage-mehrheit-gegen-zugestaendnisse-an-macron-beim-stabilitaetspakt-96728.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump

© über dts Nachrichtenagentur

Erhöhung der Militärbudgets Ex-Nato-Chef Rasmussen gibt Trump bei Militärausgaben recht

Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat kurz vor dem Gipfeltreffen in Brüssel die Europäer dazu aufgefordert, klare Zusagen zur ...

Wolfgang Schäuble

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Schäuble und IWF finden Kompromiss im Griechenland-Streit

Im griechischen Schuldenstreit zeichnet sich ein Kompromiss zwischen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ab. ...

Rechtsextreme

© über dts Nachrichtenagentur

Rechtsextremismus-Studie Ostbeauftragte weist Kritik zurück

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Kritik an der umstrittenen Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland zurückgewiesen. "Iris Gleicke sieht ...

Weitere Schlagzeilen