Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Digital - newsburger.de

Mehrheit spielt nicht mehr als zwei Stunden pro Tag

© dts Nachrichtenagentur

16.08.2011

Gamer Mehrheit spielt nicht mehr als zwei Stunden pro Tag

Lediglich 7% der Gamer spielen länger als zwei Stunden täglich.

Berlin – Etwa 62 Prozent der Gamer spielen zwar täglich, die meisten davon aber nicht mehr als zwei Stunden pro Tag. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom.

Demnach spielen lediglich sieben Prozent der Gamer länger als zwei Stunden täglich. Vier Prozent zwei bis vier Stunden und drei Prozent mehr als vier Stunden. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Fernsehkonsum quer durch alle Alters- und Bevölkerungsklassen liegt derzeit bei etwa 3,5 Stunden pro Tag.

Über 30 Prozent der Gamer nutzen die Spielekonsole, den PC oder das Smartphone mehrmals pro Woche oder seltener.

Am intensivsten werden dabei Denk-, Strategie- und Managementspiele genutzt. Jeder fünfte Gamer spielt diese Genres häufig. Danach kommen mit etwas größerem Abstand Actionspiele mit neun Prozent. Auf dem dritten Platz folgen Sportspiele, die von sechs Prozent der Gamer häufig genutzt werden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/umfrage-mehrheit-der-gamer-spielt-nicht-mehr-als-zwei-stunden-pro-tag-26151.html

Weitere Nachrichten

Zwei Männer surfen im Internet

© über dts Nachrichtenagentur

Umfrage 29 Prozent nutzen kostenpflichtige Video-Streaming-Dienste

29 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren schauen Spielfilme und Serien über kostenpflichtige Video-Streaming-Dienste. Das ist das Ergebnis ...

Computer-Nutzer

© über dts Nachrichtenagentur

Internet Verbraucherschützer für Schutz vor digitaler Diskriminierung

Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Klaus Müller, fordert von der nächsten Bundesregierung mehr Schutz vor digitaler Diskriminierung. ...

Smartphone-Nutzerin

© über dts Nachrichtenagentur

Terrorismus-Abwehr Messenger-Dienste wollen nicht mit Behörden zusammenarbeiten

Die Betreiber von sogenannten Messengerdiensten schließen eine Zusammenarbeit mit deutschen Sicherheitsbehörden zur Strafverfolgung oder Terrorismus-Abwehr aus. ...

Weitere Schlagzeilen