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Angela Merkel am 16.10.2014

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16.10.2014

Ukraine-Friedensplan Merkel sieht „große Defizite“ bei Umsetzung

Gespräche mit Putin und Poroschenko seien geplant.

Mailand – Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht „noch sehr, sehr große Defizite“ bei der Umsetzung des Friedensplans für die Ostukraine. „Hier ist es vor allem Aufgabe Russlands, deutlich zu machen, dass der Minsker Plan auch wirklich eingehalten wird“, sagte Merkel am Donnerstag zu Beginn des ASEM-Gipfels in Mailand.

Hier müsse der Dialog gesucht werden. Dazu seien auch Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko geplant.

Darüber hinaus werde es bei dem Gipfel auch um den Kampf gegen die Ebola-Epidemie und die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gehen. „Hier geht es darum auch gerade mit den asiatischen Staaten zu besprechen, wie man Terrorismus bekämpfen kann und auch gemeinsam zum Beispiel Dschihadisten ausfindig machen kann“, so die Bundeskanzlerin weiter.

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