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Frank-Walter Steinmeier

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22.01.2014

Syrien-Konferenz Steinmeier erwartet keinen kurzfristigen Durchbruch

Das Blutvergießen finde kein Ende.

Berlin – Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) erwartet bei der Syrien-Konferenz keinen kurzfristigen Durchbruch. Stattdessen werde die Friedenskonferenz nach Ansicht des Außenministers ein „längerer Prozess“, wie er im Gespräch mit der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ sagte.

In diesem warnte der SPD-Politiker vor zu großen Erwartungen an die Syrien-Konferenz. Das Blutvergießen finde kein Ende, die Lage sei unverändert dramatisch. „Um so dringlicher sind wenigstens kleine Fortschritte auf der Friedenskonferenz in Montreux beim humanitären Zugang zu den notleidenden Menschen“, so der Bundesaußenminister.

Am Mittwoch beginnen die Friedensgespräche zwischen der syrischen Opposition und dem Regime von Präsident Baschar al-Assad im Schweizerischen Montreux.

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