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Frank-Walter Steinmeier

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10.06.2015

Steinmeier UN-Plan zur Einheitsregierung letzte Chance für Libyen

Mit jedem Tag, den der Konflikt anhalte, wachse das Krebsgeschwür „IS“.

Berlin – Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat den Vorschlag des UN-Sondergesandten für Libyen, Bernadino Léon, für eine Einigung auf eine Regierung der nationalen Einheit als „letzte Chance für Libyen“ bezeichnet.

Mit jedem Tag, den der Konflikt anhalte, wachse in Libyen das Krebsgeschwür „Islamischer Staat“ (IS), so Steinmeier nach einer Krisensitzung zur Situation in dem nordafrikanischen Land am Mittwoch in Berlin. Er hoffe deshalb, dass die Gespräche in Berlin nicht folgenlos blieben. Für den Fall, dass sich die Konfliktparteien einigten, sagte Steinmeier deutsche Unterstützung beim Aufbau des Landes zu.

Seit dem Sturz des Gaddafi-Regimes im Jahr 2011 rivalisieren in Libyen zwei Regierungen und deren Milizen.

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