Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Wladimir Putin

© über dts Nachrichtenagentur

05.11.2014

Forbes Putin erneut mächtigster Mensch der Welt

Putin verwies US-Präsident Barack Obama auf den zweiten Platz.

New York – Russlands Präsident Wladimir Putin ist nach Ansicht des Wirtschaftsmagazins „Forbes“ erneut der mächtigste Mensch der Welt. Putin verwies in der am Mittwoch veröffentlichten Rangliste wie schon im Vorjahr US-Präsident Barack Obama auf den zweiten Platz. Auf Platz drei landet Chinas Präsident Xi Jinping, der damit vor Papst Franziskus steht.

Auf Platz fünf der mächtigsten Menschen der Welt landete Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Kanzlerin sei auf der internationalen Bühne gewachsen und agiere sehr reif, schreibt das Wirtschaftsmagazin zur Begründung.

„Sie nutzt ihre Macht im Kampf gegen IS – und bricht mit der Waffenlieferung an die Kurden das Nachkriegstabu, sich nirgendwo militärisch einzumischen.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/new-york-putin-erneut-maechtigster-mensch-der-welt-74679.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen