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Steven Soderbergh Mit „Rocky“ ging die große Zeit des Films zu Ende

Der Regisseur will sich Ende 2012 zumindest eine Zeit lang aus dem Filmgeschäft zurückziehen.

Frankfurt/Main – Mit dem Boxerfilm „Rocky“ ist nach Ansicht des Regisseurs Steven Soderbergh die große Zeit des amerikanischen Films zu Ende gegangen. „Es gibt einfach kein Universum, in dem dieser Typ gegen den schwarzen Champion im Schwergewicht in den Ring steigt und nicht die Haut von den Knochen gezogen bekommt“, sagte der 49-Jährige der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagausgabe). Als die Studios gemerkt hätten, dass sie den Zuschauern solchen „Humbug“ verkaufen könnten, seien alle Dämme gebrochen.

Soderbergh will sich Ende 2012 zumindest eine Zeit lang aus dem Filmgeschäft zurückziehen. „Wenn ich mich weiterentwickeln will, muss ich alle Brücken dorthin hinter mir abbrechen“, sagte er.

03.03.2012 © dapd / newsburger.de

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