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Hans-Peter Friedrich

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23.02.2015

Friedrich Griechische Regierung hat den Mund zu voll genommen

Möglicherweise setze sie den einen oder anderen neuen Akzent.

Berlin – Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Hans-Peter Friedrich (CSU) hat der griechischen Regierung vorgeworfen, „den Mund zu voll genommen“ zu haben.

„Sie muss jetzt ihren Wählern erklären, warum sie eigentlich im Prinzip genauso weitermacht, wie die vorhergehenden Regierungen, nämlich einsparen und reformieren“, sagte Friedrich im Interview mit dem Fernsehsender Phoenix.

Möglicherweise setze sie den einen oder anderen neuen Akzent. „Aber in der Substanz muss das Programm umgesetzt werden. Also keine bequeme Situation für die neue Regierung in Griechenland“, sagte der CSU-Politiker.

Athen muss bis zum Montagabend Reformvorschläge einreichen, um grünes Licht für eine Verlängerung des Hilfsprogramms der Euro-Länder bis Juni zu bekommen.

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