Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Mauer des Kreml in Moskau

© über dts Nachrichtenagentur

11.10.2015

EU-Parlamentspräsident Wir müssen mit Russland reden

„Wir brauchen Russland und den Iran, um in Syrien voranzukommen.“

Hamburg – EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat angesichts des Eingreifens Russlands in den Syrien-Konflikt erklärt, in der aktuellen Lage müsse man pragmatisch sein und mit der Regierung in Moskau reden: „Die Russen sind in Syrien. Auch wenn man vielleicht der Meinung ist, dass sie dort nichts zu suchen haben, sie sind nun einmal da“, sagte Schulz bei einer „Zeit“-Matinee am Sonntag in Hamburg. Er ergänzte: „Wir brauchen Russland und den Iran, um in Syrien voranzukommen.“

Trotzdem sei er für eine Beibehaltung der Sanktionen gegen Russland. Den Krieg in Syrien und den Konflikt in der Ukraine müsse man auseinanderhalten. „Man darf die Verknüpfung von Syrien mit der Ukraine nicht zulassen“, sagte Schulz, auch wenn Putin das vielleicht wünsche.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/eu-parlamentspraesident-wir-muessen-mit-russland-reden-89486.html

Weitere Nachrichten

Schüler

© Ralf Roletschek - fahrradmonteur.de / CC BY-NC-ND 3.0

Philologenverband In NRW fehlen 1000 Stellen an Gymnasien

Zum Beginn der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen fordern Lehrervertreter eine bessere Personalausstattung der Schulen. "Allein ...

Flüchtlinge in einer "Zeltstadt"

© über dts Nachrichtenagentur

Datenschutz Union und SPD streiten ums Auslesen von Asylbewerber-Handys

Zwischen Union und SPD ist ein Streit um das Auslesen von Asylbewerber-Handys ausgebrochen. Zwar wird mit dem Gesetz zur besseren Durchsetzung der ...

Bundeswehr-Soldat

© über dts Nachrichtenagentur

Incirlik-Streit Bundesregierung entscheidet bis Mitte Juni über Abzug

Die Bundesregierung will in den nächsten zweieinhalb Wochen entscheiden, ob die Bundeswehr vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik abgezogen wird. ...

Weitere Schlagzeilen